Wissenschaft - Entdecken, forschen und vermitteln
Wissenschaft ist der übergeordnete Begriff für diejenigen
Tätigkeiten, die sich mit dem Erlangen neuen Wissens durch
Forschungen und die Verbreitung der daraus gewonnen Erkenntnisse
mittels der Lehre befassen. Die Klassifizierung der Wissenschaft
gliedert sie in zwei Bereiche, die wiederum geteilt sind. So gibt es
einerseits die Idealwissenschaften, wozu Mathematik oder Logik
zählen, andererseits die Realwissenschaften, welche
Erfahrungswissenschaften, zum Beispiel alle naturwissenschaftlichen
Fächer, und die Geisteswissenschaften, unter andrem Kultur,
Geschichte und Sprachen, umfasst.
Mitunter sind die Trennungen zwischen den einzelnen Wissenschaften
nicht klar zu ziehen. Bereits in ihrem Ursprung, der für die
klassische Antike dokumentiert ist und gemeinhin mit Aristoteles
Forschungen datiert wird, vermischen sich oftmals Philosophische
Betrachtungen mit Naturbeobachtungen. Der erste dokumentierte
Lehrbetrieb, der sich der Vermittlung von Wissenschaft widmete, ist
die „platonische Akademie“. Im 4. Jahrhundert vor Chr. gegründet
galt sie im antiken Griechenland bis in die Spätantike hinein als
maßgebend. Heutzutage gibt es hingegen andere Bereiche, die nicht wissenschaftlich sind, aus denen häufig eine Wissenschaft gemacht wird. Das Spielen von Games im Internet ist hierbei ein gutes Beispiel. Dass es auch einfacher geht, zeigt das Onlinegame
Skyrama eindrucksvoll.
Wissenschaft: Moderne Forschungseinrichtungen in Instituten
Der moderne Wissenschaftsbetrieb findet nach wie vor hauptsächlich
an den Universitäten statt und steht so noch immer in der Tradition
der „platonischen Akademie“. Darüber hinaus unterhalten aber auch
große Wirtschaftsunternehmen, private Forschungsinstitute oder Ämter
wissenschaftliche Projekte und bieten ein breit gefächertes
Arbeitsfeld für Wissenschaftler aller Sparten. Die einzelnen
Forschungen können sich aus manchmal auch zufällig gemachten
Erkenntnissen ergeben, die dann auf eine Nutzungsmöglichkeit hin
untersucht werden, oder aber sie beziehen sich auf
Forschungsergebnisse, die von vorhergegangenen
Wissenschaftlergenerationen gewonnen und nun konkretisiert,
verbessert oder für neue Anwendungsgebiete geprüft werden. Nicht
immer gelangen die Wissenschaftler zu brauchbaren Ergebnissen, doch
wäre die moderne Welt ohne wissenschaftliche Forschung nicht
vorstellbar. Das Wissen über Technik, insbesondere das Internet mit
seinen vielen Angeboten wie z. B.
free games, Medizin oder Industrie
erweitert und vermehrt sich laufend.
Wissenschaft: Das Wissen zu Forschen ist unabkömmlich
Auf diese Weise verbessert sich auch ständig die Lebensqualität der
Menschen. Krankheiten, die noch vor wenigen Jahrzehnten als
unheilbar galten, können nun behandelt werden oder sind bereits
gänzlich ausgerottet worden. Flugzeuge, Autos und Züge bringen die
Menschen schnell und sicher an jeden Platz der Erde. Antike
Dokumente und Zeugnisse geben kaum noch Rätsel auf und helfen uns,
kulturelle Zusammenhänge besser zu verstehen. Naturkatastrophen
können vorhergesagt und somit Schlimmeres verhindert werden.
Natürlich ist das Wissen über all diese Dinge immer noch lückenhaft
und viele Fragen sind bislang unbeantwortet geblieben. Aus diesem
Grund ist es wichtig, dass die Wissenschaft – die Forschung und auch
die Vermittlung der Kenntnisse – nach wie vor einen hohen
Stellenwert in der Gesellschaft einnimmt. Solange der Mensch von
seiner Neugier getrieben wird, wird es die wissenschaftliche
Forschung geben, die den Dingen auf den Grund geht.
In der
Astrologie ist es nicht anders. Die Astrologen erforschen unser
Sternenzeichen und Sternenbilder um eine umfassende Analyse für ein
Horoskop erstellen zu können.